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Neues aus dem Institut

Andreas Geiger´s PhD thesis is awarded prize by KIT mobility center

  • 28 November 2014

KIT-Zentrum für Mobilitätssysteme zeichnet Doktorarbeit von Andreas Geiger aus

Für ein autonomes Fahrzeug bedeutet eine innerstädtische Kreuzung mit mehreren Verkehrsteilnehmern eine große Herausforderung. Wie komplexe Verkehrssituationen mithilfe von Videosequenzen besser verstanden werden können, hat Dr. Andreas Geiger in seiner Doktorarbeit gezeigt. Dafür hat er am 27. November 2014 vom KIT-Zentrum für Mobilitätssysteme den Ernst-Schoemperlen-Preis verliehen bekommen.

Andreas Geiger


2014 Milner Award Lecture - Statistical and causal approaches to machine learning

  • 27 November 2014

In machine learning, we use data to automatically find dependences in the world, with the goal of predicting future observations. Most machine learning methods build on statistics, but one can also try to go beyond this, assaying causal structures underlying statistical dependences. The hope is that this also allows prediction in certain situations where systems change, for instance by interventions.

Bernhard Schölkopf


Erfolgreich durch Erfindungsgeist

  • 27 November 2014

Forschungsgruppenleiter Samuel Sánchez zum “Innovator des Jahres 2014” gewählt

Winzig kleine Röhren, die sich selbst antreiben, durchs Abwasser sausen und dieses so ganz nebenbei auch noch reinigen oder kleine Roboter, die mühelos durch Blut schwimmen und so vielleicht eines Tages Medikamente ganz gezielt an eine bestimmte Körperstelle transportieren – was klingt wie die Vision aus einem Science Fiction Film, das lässt Samuel Sánchez in seinem Labor am Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart bereits Wirklichkeit werden. Für seine innovative Forschung wurde der 34-jährige nun von der spanischen Ausgabe des Fachjournals MIT Technology Review mit dem Innovationspreis 2014 ausgezeichnet.

Sámuel Sánchez


Kleinste Vehikel für die Medizin

  • 07 November 2014

Mikro- und Nanoschwimmer lassen sich durch Medien steuern, die Körperflüssigkeiten ähneln

Mikro- oder gar Nano-Roboter könnten im menschlichen Organismus künftig einmal medizinische Dienste verrichten. Diesem Ziel sind Forscher, unter anderem vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme in Stuttgart, nun einige Schritte näher gekommen. Es ist ihnen nämlich gelungen, Schwimmkörper zu konstruieren, die erstmals gleich zweierlei erfüllen: Sie wären klein genug für einen Einsatz in Körperflüssigkeiten oder sogar in einzelnen Körperzellen. Und sie sind so gebaut, dass sie sich in Flüssigkeiten durch ihre eigene Bewegung selbstständig fortbewegen könnten.

Peer Fischer Tian Qiu Andrew Mark Debora Schamel John Gibbs


Günter Petzow wird zum Ehrenvorsitzenden der DGM ernannt

  • 13 October 2014

Auszeichnung für ehemaligen Direktor durch Deutsche Gesellschaft für Materialkunde

Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. e. h. mult. Günter Petzow, ehemaliger Direktor des Max-Planck-Instituts für Metallforschung in Stuttgart (jetzt Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme) wird zum Ehrenvorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. ernannt. Petzow ist damit in der 95-jährigen Vereinsgeschichte der DGM die zweite Persönlichkeit, der dieser Titel verliehen wird.


Intelligente Kommunikation: Nur dann, wenn es was zu sagen gibt

  • 09 October 2014

Klaus Tschira Preis 2014 für verständliche Wissenschaft in der Kategorie Informatik

Tübingen / Heidelberg, 9. Oktober 2014. Wissenschaft in klaren Worten: Dr. Sebastian Trimpe, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung „Autonome Motorik“ (Stefan Schaal) am Tübinger MPI für Intelligente Systeme, hat mit einem kurzen Text verständlich dargestellt, woran er während seiner Doktorarbeit an der ETH Zürich geforscht hat. Als Gewinner im Fachbereich Informatik ist er als einer von sechs Preisträgern am Donnerstag, 9.10.2014, in Heidelberg mit dem KlarText! Preis der Klaus Tschira Stiftung ausgezeichnet worden.

Sebastian Trimpe


Teaching Awards for Moritz Grosse-Wentrup and Daniel Braun

  • 01 September 2014

Winter and Summer Term 2013 / 14 at Graduate School of Neural Information Processing / University of Tübingen

The senior master students present this years teaching awards to Dr. Moritz Grosse-Wentrup (group leader Brain-Computer-Interface group) and Dr. Daniel Braun (group leader Sensorimotor Learning & Decision Making group). Congratulations!

Moritz Grosse-Wentrup


Congratulations

  • 01 August 2014

Tung-Chun (John) Lee will leave the group and move to a faculty position at University College London, where he will start his own group in the Center for Materials Discovery. (August 2014)

Tung Chun Lee


Royal Society Milner Award for Bernhard Schölkopf

  • 01 August 2014

Tübingen Scientist receives award for outstanding achievements in Computer Science

Prof. Dr. Bernhard Schölkopf, Director at the Tübingen Max Planck Institute for Intelligent Systems, was awarded the 2014 Royal Society Milner Award for being a pioneer in machine learning whose work defined the field of “kernel machines” which are widely used in all areas of science and industry. The Royal Society Milner Award, supported by Microsoft Research, is given annually for outstanding achievement in computer science by a European researcher. The winner of the award receives a medal and a personal prize of £5,000. Prior to the award ceremony end of November 2014, Schölkopf is invited to deliver a public lecture on his research at the Society.

Bernhard Schölkopf


DNA als Lichtschalter

  • 21 July 2014

Eine Nanostruktur aus zwei Goldstäbchen verändert bei Zugabe definierter DNA-Moleküle reversibel ihre optischen Eigenschaften

Die Elektronik hat Konkurrenz bekommen. Information wird immer häufiger mit Licht statt Elektronen übertragen und verarbeitet. Und wie die elektronischen Bauelemente sollen ihre photonischen Pendants auf Nanoformat schrumpfen. Nun haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme in Stuttgart, der Ludwig-Maximilian-Universität in München sowie der Ohio University in Athens, USA, einen Schalter für die Nanooptik entwickelt. Eine zentrale Rolle spielen dabei zwei Gold-Nanostäbchen. Ändert sich der Winkel zwischen ihnen, ändern sich auch bestimmte optische Eigenschaften des Nano-Lichtschalters. Den Winkel wiederum regulieren die Forscher mit Molekülen, die in der belebten Natur Träger der Erbinformation sind: mit DNA.

Laura Na Liu