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2012


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Machine Learning and Interpretation in Neuroimaging - Revised Selected and Invited Contributions

Langs, G., Rish, I., Grosse-Wentrup, M., Murphy, B.

pages: 266, Springer, Heidelberg, Germany, International Workshop, MLINI, Held at NIPS, 2012, Lecture Notes in Computer Science, Vol. 7263 (proceedings)

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2012


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MICCAI, Workshop on Computational Diffusion MRI, 2012 (electronic publication)

Panagiotaki, E., O’Donnell, L., Schultz, T., Zhang, G.

15th International Conference on Medical Image Computing and Computer Assisted Intervention (MICCAI), Workshop on Computational Diffusion MRI , 2012 (proceedings)

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Experimentelle Induktion beeinträchtigter Aufmerksamkeit im Kontext des seductive detail Effekts

Wirzberger, M.

University of Hagen, 2012 (thesis)

Abstract
Die vorliegende Arbeit untersucht ausgehend von der Cognitive Theory of Multimedia Learning (CTML) einen aufmerksamkeitsbezogenen Erklärungsansatz für den seductive detail Effekt. Dieser Effekt resultiert aus dem Einfügen interessanter, jedoch irrelevanter Informationen in einen Lerntext, die die Lernleistung beeinträchtigen. Im Besonderen steht hier die Hypothese im Fokus, dass sich seductive details stärker auswirken, wenn bereits eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit vorliegt. Im Rahmen einer experimentellen Erhebung mit 53 Studierenden wurde anhand eines 2x2-faktoriellen, multivariaten Designs die Anwesenheit von seductive details (durch seduktive Textpassagen), sowie beeinträchtigter Aufmerksamkeit (durch die Einblendung ablenkender Systemmitteilungen), gezielt manipuliert und deren Effekt auf die Behaltens- und Verstehensleistung, sowie die Lernzeit erfasst. In den Analysen zeigte sich eine signifikante Verlängerung der Lernzeit durch das Einfügen seduktiver Textpassagen, und darüber hinaus wurde auch ein moderierender Einfluss des bestehenden Aufmerksamkeitsniveaus deutlich. Weder die Behaltens- noch die Verstehensleistung verringerte sich jedoch signifikant durch das Hinzufügen von seductive details oder die Induktion beeinträchtigter Aufmerksamkeit, und auch eine signifikante Wechselwirkung zwischen beiden Aspekten wurde nicht deutlich. Daher wird abschließend die Relevanz komplexer statistischer Analyseverfahren zur weiteren Erhellung der zugrundeliegenden Wirkmechanismen diskutiert.

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